Geschichte

Bereits im späten 12. Jahrhundert wurden erstmals Hunde im Polizeidienst eingesetzt, um dem nächtlichen Schutzbedürfnis der Menschen zu entsprechen.

Im 16. Jahrhundert dienten sie in England der Verfolgung von Alkoholschmugglern.

Als deutschlandweit erster Schutzhund wurde ab 1903 eine westfälische Dogge eingesetzt, vorranging zum Schutz der Beamten gegenüber Menschenmassen und Gewalttätern.

Die ersten Polizeihunde in Hannover sind 1929 dokumentiert. Nach dem Krieg setzte die hannoversche Polizei bereits ab 1952 wieder auf Schutzhunde.

Der erste Spezialhund, ein Rauschgiftspürhund, wurde zu Beginn der 1980er Jahre in Hannover eingeführt.








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