Verkehrs- und Kriminalermittlungsdienst

Nachdem alle sog. -unaufschiebbaren- Maßnahmen und Sicherungen von Unfallopfern und Sachen am Unfallort erfasst wurden, werden die gesammelten Erkenntnisse in der Verkehrsunfallanzeige zusammengetragen. Diese wird dann von dem Verkehrs- und Kriminalermittlungsdienst des ZVD weiterbearbeitet.

Der Verkehrs- und Kriminalermittlungsdienst bearbeitet behördenweit alle Verkehrsunfälle, bei denen Menschen getötet wurden oder mit deren Ableben nach erster Einschätzung bei der Unfallaufnahme gerechnet werden musste.

Hinzu kommen alle Verkehrsunfälle mit verletzten Personen aus dem Stadtgebiet Hannover, alle Unfälle mit Dienstkraftfahrzeugen, Unfälle mit Fahrzeugen die der GGVSE unterliegen oder die sich unter Beteiligung sog. bevorrechtigter Personen ereignet haben.

Ferner werden Todesursachenermittlungen für andere Polizeidienststellen in den Fällen bearbeitet, in denen Unfallbeteiligte in einem hannoverschem Krankenhaus versterben.

Zudem werden alle Unfälle, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten bearbeitet, die sich im Zuständigkeitsbereich des ZVD ereignet haben bzw. festgestellt wurden.

Die Vorgangsbearbeitung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Staatsanwaltschaften, der Rechtsmedizin und erfordert zur Unfallrekonstruktion oftmals die Hinzuziehung externer Gutachter.

Die Mitarbeiter des Ermittlungsdienstes versehen ihren Dienst an beiden Standorten des ZVD Am Welfenplatz 1 in Hannover und der Meyenfelder Straße 3 in Garbsen.

Zentraler Verkehrsdienst

Am Welfenplatz 1
30161 Hannover

Während der Geschäftszeiten
Tel.: 0511 109-1803 (Zentrale Dienste)

Außerhalb der Geschäftszeiten
Tel.: 0511 109-8930 (Einsatz-u. Streifendienst Bundesautobahn)

Hinweis: Die Erreichbarkeit der untergeordneten Dienststellen ist beim ZVD zu erfragen.

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